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Peter Strudel baut in dieser Komposition auf einem Gemälde von Anthonis van Dyck auf, das seit 1720 in den kaiserlichen Sammlungen nachweisbar ist (heute: Wien, Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Inv.-Nr. 486). Im Vergleich zu diesem Bild, das bereits Johann Michael Rottmayr als Vorbild gedient hatte, ordnete Strudel seine Fassung jedoch spiegelverkehrt an. Dennoch verrät gerade dieses Gemälde auch die Ausbildung Strudels im Atelier von Johann Carl Loth in Venedig durch die charakteristische Schnellmalerei sehr deutlich. — [Georg Lechner, 4/2010]
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