Unknown artist
Zwei Illustrationen, die die Unbeständigkeit des Menschen versinnbildlichen: Zu Vers 2645 "vil gern der reitter phaffe wêre /swenn er den satel raumt dem spêr" Darstellung einer Tjost, bei dem ein Ritter mit seiner Lanze gerade seinen Gegner berührt, um ihn aus dem Sattel zu heben. Zu Vers 2661ff. "wolt der hunt ziehen den wagen / und der ôhse die hasen iagen" läuft ein Ochse hinter einem Hasen her, darüber zieht ein Hund einen Wagen.
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