(1) Schlechtigkeit überreicht Schuld und Unheil dem Gewalttäter; (2) Der Gewalttäter peinigt den armen Mann und erhält Kummer und Unseligkeit; (Buch 3)
Heidelberg University Library

(1) Schlechtigkeit überreicht Schuld und Unheil dem Gewalttäter; (2) Der Gewalttäter peinigt den armen Mann und erhält Kummer und Unseligkeit; (Buch 3)

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CC0 — Public Domain
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(1) Der Gewalttäter sitzt nach rechts gewandt auf einer Thronbank und greift nach der Hand des Kindes, die Schuld, das von dem als „Ungute“ bezeichneten Mann gebracht wird. Die Gestalt des Unheils, ebenfalls als Kind dargestellt, hängt kopfüber, Fußfläche an Fußfläche mit der Schuld. (2) Figurenreihe: links steht ein an Statur kleiner, unbekleideter Mann, mit bittend erhobener Hand vor dem Gewalttäter "Der ungut man", der ihn an den Haaren zieht. Dahinter kommen zwei Männer herbei, die zwei schlaff über einer Stange hängende Körper bringen. Lt. Beischrift "unwirde“ „Undselde“" sind es Kummer und Unseligkeit.

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