
Rickenbacher-Hufschmid, Max
Fasnachtshelge, bemaltes weisses Papier mit Mundartversen ergänzt. Sujet: Bundesgerichtsentscheid zu einem Fall von Strassenprostitution in Zürich; drei Polizisten, zwei Frauen, mehrere Tiere, Strassenlaterne und Ampel suggerieren eine StrassenszeneIm September 1955 wurde eine Sexarbeiterin in Zürich vom Polizeirichteramt wegen Anlockens zur Unzucht gebüsst. Weil sie dies bestritt, wurde der Fall weitergezogen, bis das Bundesgericht im November 1956 den Tatbestand als erfüllt ansah und dem Polizeirichteramt recht gab.Max Rickenbacher-Hufschmid malte diesen und weitere Fasnachtshelgen ungefähr zwischen 1952 und 1962 als Fasnachtsdekoration für das Restaurant "Linde" in Sissach, das seine Eltern betrieben.
Sign in to order prints, canvas, and more of this work. Browsing and full-resolution downloads stay free.