Fasnachtshelge "Tuusig und drei Nächt"
Archaeology and Museum Baselland

Fasnachtshelge "Tuusig und drei Nächt"

Rickenbacher-Hufschmid, Max

CC0 — Public Domain
Archaeology and Museum Baselland

Fasnachtshelge, bemaltes weisses Papier mit Mundartversen ergänzt. Sujet: 3 Ehen und das Ausbleiben eines männlichen Nachkommens des letzten Schahs von Iran Mohammad Reza Pahlavi; fliegender Teppich, Bauchtänzerin, Schlangenbeschwörer, Störche, Kopf eines Kamels/Pferds, orientalische StadtkulisseWarum werden hier noch zwei Nächte mehr als üblich gezählt? Weil die Ehefrauen 1 und 2 - letztere hiess Soraya - dem Schah von Persien, Mohammad Reza Pahlavi, kein Bübchen gebären konnten. Mit der dritten Ehefrau klappte die Sicherung der männlichen Thronnachfolge am 31. Oktober 1960 endlich - sehr zur Freude der Zofinger Regenbogenpresse aus dem Hause Ringier.Max Rickenbacher-Hufschmid malte diesen und weitere Fasnachtshelgen ungefähr zwischen 1952 und 1962 als Fasnachtsdekoration für das Restaurant "Linde" in Sissach, das seine Eltern betrieben.

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