
Rickenbacher-Hufschmid, Max
Fasnachtshelge, bemaltes weisses Papier mit Mundartversen ergänzt. Sujet: Hula-Hoop; tanzende Frau mit Hula-Hoop-Reifen, Mann, Eichenblätter und EichelnDer Name dieses Reifenspiels setzt sich aus dem hawaiianischen Hula (Tanz) und dem englischen Hoop ([Fass-]Reifen, auf Deutsch «Hopp» geschrieben) zusammen. Als ab dem Juli 1958 ein kalifornischer Spielzeughersteller nach einer nationalen Marketingkampagne in weniger als vier Monaten 25 Millionen solcher Kunststoffreifen auf dem amerikanischen Markt absetzte, wurde dieses rasch zu einem weltweit verbreiteten Modespiel.Max Rickenbacher-Hufschmid malte diesen und weitere Fasnachtshelgen ungefähr zwischen 1952 und 1962 als Fasnachtsdekoration für das Restaurant "Linde" in Sissach, das seine Eltern betrieben.
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