
Rickenbacher-Hufschmid, Max
Fasnachtshelge, bemaltes schwarzes Papier mit Mundartversen ergänzt. Sujet: Armeeoffizier mit grosser Gürtelschnalle, Soldat und PferdMit der Ordonnanz 1949 wurde ein neuer Offiziersgurt mit einer rechteckigen bronzefarbigen Schnalle mit einem Schweizerkreuz in rundem Schild eingeführt. Dies erfolgte zeitlich gestaffelt nur bei der Brevetierung von Offizieren und kann somit frühestens ab 1952 sichtbar geworden sein. Als «Schnalle» wird laut Idiotikon auch ein «leichtsinniges, übel beleumdetes Frauenzimmer, Dirne» bezeich-net.Max Rickenbacher-Hufschmid malte diesen und weitere Fasnachtshelgen ungefähr zwischen 1952 und 1962 als Fasnachtsdekoration für das Restaurant "Linde" in Sissach, das seine Eltern betrieben.
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