Fasnachtshelge "Leider wieder"
Archaeology and Museum Baselland

Fasnachtshelge "Leider wieder"

Rickenbacher-Hufschmid, Max

CC0 — Public Domain
Archaeology and Museum Baselland

Fasnachtshelge, bemaltes weisses Papier, mit Mundartversen ergänzt. Sujet: Ausverkauf/Tiere; Esel, FuchsDieser kleine Helgen dürfte zu den ganz frühen gehören und von der Wohnsituation des Helgenmalers geprägt sein: zwischen 1953 und etwa 1960 wohnte er an der Bahnhofstrasse 9. Dort befand sich damals im Erdgeschoss das Kleidergeschäft von Willy Rieder, der mit dem Slogan «Immer wieder für Kleider zu Rieder» warb. Der schlaue Fuchs und der Geldesel gehören zum Ausverkauf.Max Rickenbacher-Hufschmid malte diesen und weitere Fasnachtshelgen ungefähr zwischen 1952 und 1962 als Fasnachtsdekoration für das Restaurant "Linde" in Sissach, das seine Eltern betrieben.

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