Leinsamenreinigen
LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte

Leinsamenreinigen

Schellack, Gustav (Fotograf/in)

CC0 — Public Domain
LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte

Kontext: Der zuvor ausgesiebte Leinsamen wird im zweiten Reinigungsschritt in die Trichteröffnung einer Windfege ("Windmüll") genannten Maschine gegeben. Durch Kurbelantrieb wird ein Flügelrad angetrieben, der Luftzug bringt das Gemenge auf Rüttelsiebe und die leichteren Kapselreste ("Koft") trennen sich von den schwereren Samen sowie den Halmresten. Die Aufnahme entstand während der Dreharbeiten für den Film "Bäuerliche Flachskultur", Amt für Rheinische Landeskunde. Hasselbach 1977.

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