Karl Jauslin (1842-1904) - Zeichnung, Auszeichnung 1871: Gedicht und Skizze der Medaille
Museums Muttenz

Karl Jauslin (1842-1904) - Zeichnung, Auszeichnung 1871: Gedicht und Skizze der Medaille

Karl Jauslin (1842-1904)

CC0 — Public Domain
Museums Muttenz

In den Medaillons: „Für Talent unt Fleiss“ sowie „Karl König v. Württenberg“, darunter „Mettailon schwer Silber in Sammt gefasst“Transkription Brief:„Gesiegt! Gesiegt o welch ein herlich Worth! O wären nur die Sorgen und alles Leid auch fortNoch gibt es viel von Trübsahl und BeschwertenDoch die auch gehen fort und andre Zeiten werthenNicht ferne stehen denn sie werthen auch erscheinendan dürfen wir uns froh, in Freud und Glück fereinenDas gibt ein Wiedersehn so lieblich wie auf ErdenWenn einer kehret heim nicht viel gefeiert werthenLebt wohl u. denket mein u. dankt das ich gebliebender Kunst u. mir getreu u. Euch zu Haus ihr LiebenKarl Jauslin“

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