Photo-Stober
Blick auf eine gemähte Wiese mit dem Kaiserstuhl im Hintergrund im Juni. Wie bei der früher gebräuchlichen Art der Heuherstellung, der Bodentrocknung üblich, liegt die Mahd (das gemähte Gras) zu kleinen Heuhaufen, den sogenannten „Rangen“ zusammengerecht, zum Trocknen auf der Wiese. Um die Belüftung und regelmäßige Trocknung der Mahd zu gewährleisten, wurde diese mehrmals am Tag umgeschlagen (gewendet) und anschließend wieder zu den besagten "Rangen" „gehopt“ (aufgehäufelt). Je länger die Mahd trocknen konnte, desto besser war die Qualität des Heus.
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