Gustav Klimt · 1898
Im August 1898 verbringt Gustav Klimt erstmals die Sommerferien im Salzkammergut. In Gesellschaft der Familie Flöge bleibt er einige Wochen in Sankt Agatha bei Steeg am Hallstätter See. Während dieses Aufenthalts entstehen vier Landschaftsgemälde, darunter Nach dem Regen. Schon in diesen ersten Landschaften wird deutlich, dass Klimt sich mit der weichen Pinselführung, die einen flüchtigen Eindruck vermittelt, vor allem am Stil der französischen Impressionist*innen orientiert. Auch japanische Holzschnitte inspirieren den Künstler. 1900 findet Nach dem Regen drei Jahre vor der Eröffnung der Modernen Galerie im Unteren Belvedere als erstes Werk Klimts Eingang in die Sammlung.
Sign in to order prints, canvas, and more of this work. Browsing and full-resolution downloads stay free.