Anton Romako · 1883
Zu der Reihe der in Genf entstandenen Bilder gehört auch das Porträt der Kaiserin Elisabeth, das Romako nach einer Fotografie malte. Es stellt ein seltsames, einzigartiges Porträt der Kaiserin dar, abseits von allen (schon damals existierenden) Klischeevorstellungen. Es wirkt durch die dunkle Farbpalette geradezu dämonisch, die Kaiserin ist weder schön, noch freundlich, sondern unnahbar und wenig lieblich. — [Dietrun Otten, 2001]
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