Hans Makart
Der Plafond wurde für den Wiener Stadtbaumeister Anton Oelzelt Ritter v. Newin (1817–1875) gemalt und im Speisezimmer seines Hauses am Wiener Schottenring angebracht. Die von den Zeitgenossen meist gebrauchte Bezeichnung "Wein, Weib, Gesang" hängt mit dem Ort der Anbringung und mit der sinnbildlichen Interpretation der Erdteile durch den Maler zusammen. — Vgl. Farbskizze, Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 177. — [Vgl. Frodl, Makart, 2013, Kat. Nr. 178]
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