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Dichte Rauchschwaden und tosende Granatsplitter. Unbeeindruckt von diesem Inferno steht Konteradmiral Wilhelm von Tegetthoff (1827–71) auf der Kommandobrücke. Matrosen halten das Schiff auf Kurs, das im nächsten Moment das italienische Schlachtschiff Re d’Italia versenken wird. Mit seinem Bild stieß Romako auf absolutes Unverständnis. Nichts war zu sehen, was zur Verherrlichung des österreichischen Seesiegs erwartet wurde: kein Meer, keine Fahnen, keine brennenden Schiffe. Das Gegenteil ist der Fall. Nur angedeutet ist das österreichische Flaggschiff. Der Kampf selbst spiegelt sich in den Personen – in Tegetthoffs Siegesgewissheit und in der energischen Anspannung seiner Offiziere und Matrosen.
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