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Die hl. Margarita Reparata, die sich selbst als Mönch verkleidet hatte und als dieser der Unzucht mit einer Nonne beschuldigt wurde, verbüßt ihre Strafe in einer Waldhöhle. Sie sitzt in der nur durch eine Umrißlinie skizzierten Höhle, in die sie der Abt verbannt hat, und hält den Kopf meditierend in eine Hand gestützt. 83 (ANON., Elsässische Legenda aurea) Szene aus: Anonymus, Elsässische Legenda aurea & 11 HH (MARGARITA REPARATA) weibliche Heilige (mit NAMEN), Margarita Reparata, auch Pelagius genannt 33 Verzicht auf weltliche Güter, Askese einer weiblichen Heiligen & 11 Q 33 Rückzug in die Wildnis oder Wüste als Teil des asketischen Lebens & 44 G 38 Verbannung, Exil & 31 A 23 51 auf der Erde (dem Boden) sitzen (+4) Dreiviertelprofil (+71) eine Person (+82) Frau (+93 8) denken, meditieren & 31 A 25 31 2 den Kopf in einer Hand halten; dabei den Ellenbogen auf eine Erhebung oder auf ein Knie stützen & 22 C 31 1 Nimbus, Heiligenschein (als Strahlen, die von Personen ausgehen) & 11 P 31 54 Habit, (Mönchs)kutte & 41 D 22 1 (HOOD) Kopfbedeckung (mit NAMEN), Gugel & 25 H 11 9 Höhle, Grotte & 25 H 15 5 Waldrand & 25 H 11 4 Hügellandschaft & 25 G 3 Bäume
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