(1) Landrichter vor hohem Herrn, der Richter ist; (2) Volk auf einem Schiff in Abhängigkeit vom Können des Steuermanns; (3) Ehre, Verstand; Unehre und Unerhaftigkeit; (Buch 2)
Heidelberg University Library

(1) Landrichter vor hohem Herrn, der Richter ist; (2) Volk auf einem Schiff in Abhängigkeit vom Können des Steuermanns; (3) Ehre, Verstand; Unehre und Unerhaftigkeit; (Buch 2)

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CC0 — Public Domain
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(1) Figurenreihe: Links sitzt der als Herr "Der herre" bezeichnete Richter auf einer Thronbank und wendet sich mit den Worten ("ich frage dich sin") an den ersten der drei vor ihn getretenen Landrichter "Dy lantrichter", die auf dessen Rechtsprechung mit unterschiedlichen, in Spruchbändern wiedergegebenen Stellungnahmen reagieren. (2) Darstellung eines Bootes auf Wellen. Im Boot drei Passagiere und der Steuermann am Ruder. (3) Figurenpaare: Eine Frau („Dy Ere“) greift den vor ihr stehenden und eine Lilie hochhaltenden Verstand "Der Syn" an díe Schulter. Rechts von ihnen steht ein Paar, "Unere" und Unerhaft", in Umarmung.

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