2. Gebot (Du sollst den Namen deines Gottes nicht misbrauchen...). Engel, Teufel, Richter und Mann, der einen Meineid leistet.
Heidelberg University Library

2. Gebot (Du sollst den Namen deines Gottes nicht misbrauchen...). Engel, Teufel, Richter und Mann, der einen Meineid leistet.

Unknown artist

CC0 — Public Domain
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Gerahmte ganzseitige Darstellung zum 2. Gebot "Non periurabis in nomine meo" (Lev. 19,12 ) in Zeile über ganze Bildbreite. Darunter freie Übersetzung und Anlehnung an Ex. 20,7 in dt. Reimpaar als die Worte des Engels "Den namen gotis nicht in meyneid / vor swere noch in eytelkeit". Die entgegengesetzte Aufforderung des Teufels in einem herabhängenden Schriftband "Dyr was gar goch czu seren / Ich losze dich nu nicht wedkere". Ein Mann, dem ein Engel seine Hand auf die Schulter legt, steht an einem Tisch, auf dem ein Kruzifix liegt, und auf die er zum Schwur die zwei ausgestreckte Finger seiner rechten Hand legt. Auf der anderen Tischseite steht der Teufel, der seine Hand vor seine Brust hält, neben diesem ein Richter und ein weitere Zeuge oder Ankläger.

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